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Dividende4Plus

Strategie

Vier Prozent Rendite pro Jahr -
wie funktioniert das?

Der Zahl „4“ kommt im Fonds gleich in doppelter Hinsicht eine zentrale Bedeutung zu:

4 Ausschüttungen pro Jahr
Statt wie bei anderen Dividendenfonds üblich nur einmal im Jahr zahlt der Patriarch Classic Dividende 4plus gleich viermal pro Jahr Einnahmen aus Dividenden aus. Die Kunden erhalten regelmäßige Zahlungen und können so zeitnah über ihre Ausschüttungen verfügen.

4 Prozent Dividendenrendite
Der Patriarch Classic Dividende 4 Plus strebt eine jährliche Dividendenrendite von vier Prozent an. Zurzeit ist sogar eine durchschnittliche Dividende von über fünf Prozent erreichbar. Wichtig sind neben der Dividendenhöhe aber insbesondere auch eine kontinuierliche Auszahlung der Dividende über viele Jahre in der Vergangenheit (Dividendenkontinuität) und möglichst regelmäßige Erhöhungen der Dividenden.

Dividende – gezahlt wird immer
Ziel ist es also, dem Anleger viermal im Jahr jeweils ein Prozent Rendite auf sein eingesetztes Kapital auszuzahlen – also in etwa das Fünffache dessen, was derzeit eine Festgeldanlage erwirtschaftet, hier liegt die jährliche Verzinsung derzeit bei 0,8 Prozent. Zwar sind die Dividendenrenditen konjunkturellen Schwankungen unterworfen, aber selbst in eher schwachen Jahren lassen sich Renditen von über zwei Prozent erwirtschaften. So lag etwa die Dividendenrendite der 30 DAX-Werte in den vergangenen 10 Jahren in jedem einzelnen Jahr bei über zwei Prozent, im besten Jahr waren es knapp vier Prozent. Durch eine geschickte Selektion und eine Ergänzung mit internationalen Aktien lässt sich diese Rendite allerdings nochmals deutlich verbessern.

Größe, Marke und Wachstum
Bei der Auswahl der Unternehmen wird besonderer Wert auf die Größe der Unternehmen und auf die Nachhaltigkeit des Geschäfts gelegt. So wird in erster Linie in Milliardenkonzerne mit starken Marken investiert, die sich über Jahre in ihrer Branche bewährt haben, aber gleichzeitig so gut positioniert sind, dass sie ihre marktführende Position auch in den kommenden Jahren halten und ausbauen können. Nur Unternehmen mit einer starken Marktstellung, die bei Umsatz und Gewinn wachsen, können auch langfristig Dividenden zahlen und sind in der Lage, diese regelmäßig zu erhöhen. Darüber hinaus ist nachhaltiges Wachstum auch die wichtigste Voraussetzung für steigende Aktienkurse. Denn neben einer möglichst hohen Dividendenausschüttung wird gleichzeitig eine Wertsteigerung des eingesetzten Kapitals angestrebt.

Der Patriarch Classic Dividende 4 Plus verfolgt allen voran zwei Ziele:

  1. Die regelmäßige Auszahlung der vereinnahmten Dividenden. Angestrebt wird eine Ausschüttung von viermal jeweils einem Prozent im Jahr.
  2. Die Vermehrung des eingesetzten Kapitals durch Kurssteigerungen bei den einzelnen Aktienpositionen.
Risikoverteilung
Aktien sind per definitionem Risikopapiere und je nach Börsenlage mehr oder weniger starken Kursschwankungen unterworfen. Diese lassen sich aber gleich mehrfach minimieren. Zum einen durch eine breite Diversifikation, sowohl was die Branchen angeht, als auch die internationale Aufteilung. Das Anlagevermögen des Patriarch Classic Dividende 4 Plus wird in über 50 Einzeltitel aus 10 verschiedenen Branchen in 16 unterschiedlichen Ländern investiert.

Dividende als Risikopuffer
Zudem sorgen allein schon die regelmäßigen Dividendenzahlungen für einen nicht unerheblichen Risikopuffer. So hat etwa die Aktie der Deutschen Telekom in den vergangenen 10 Jahren rund 20 Prozent oder 2,40 Euro pro Aktie an Wert verloren. In diesem Zeitraum zahlte das Unternehmen aber Dividenden von insgesamt 5,80 Euro aus. Dieser Betrag reichte nicht nur aus, um die gesamten Kursverluste auszugleichen, sondern sorgte auch dafür, dass in diesem 10-Jahres-Zeitraum sogar ein positiver Wertzuwachs von 28 Prozent zu verzeichnen war.

Der Patriarch Classic Dividende 4plus setzt auf Aktien von Unternehmen, die über eine langjährige überdurchschnittliche Dividendenhistorie verfügen, aber gleichzeitig über das Potenzial, auch zukünftig stark zu wachsen und regelmäßig hohe Dividenden auszuschütten.

Kapitalvermehrung plus regelmäßige Auszahlungen
Geeignet ist der Patriarch Classic Dividende 4 Plus für alle Anleger, deren Ziel eine langfristige Vermehrung ihres investierten Kapitals ist, die aber gleichzeitig an regelmäßigen Auszahlungen interessiert sind, die deutlich über denen einer Festgeldanlage liegen.
4-Punkte-Strategie


Wertentwicklung

Eine Geldanlage, auf die Sie sich verlassen können

Hätte man vor 15 Jahren nur in Dax-Werte investiert, die eine hohe Dividende ausschütten,
wäre eine Mehrperformance von 40 Prozent zustande gekommen.

Portrait

Auf einen Blick -
die Dividende 4 Plus-Fondsfakten

Portrait
WKN HAFX6R
Fondstyp Aktienfonds
Fondsgründung 13.01.2014
Erstausgabepreis 10 EUR
Rechtsform FCP
Fondswährung EUR
Ertragsverwendung ausschüttend

Kontakt

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Fonds-Info 14/15
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23.03.2015
Fonds-Info 13/15
Fonds-Info 13/15
22.03.2015
Fonds-Info 12/15
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22.03.2015
Fonds-Info 11/15
Fonds-Info 11/15
21.03.2015

Finanzglossar

Gut zu wissen

Fonds

Unter dem Begriff Fonds versteht man eine Form der Geldanlage. Es existieren verschiedene Modelle, das gängigste ist der Investmentfonds. Verwalter ist eine Investmentgesellschaft, welche das Geld von den Anlegern erhält und es sammelt. Der so entstehende Investmentfonds wird in unterschiedliche Anlagebereiche investiert - infrage kommen hierfür unter anderem Aktien, Wertpapiere oder auch Immobilien. Fonds bieten den Anlegern sowohl Vorteile als auch Nachteile: Vorteilhaft ist, dass ein großer Gesamtbetrag angelegt wird. Dadurch ergeben sich lukrativere Möglichkeiten als bei einer Anlage der einzelnen Einzahlungen. Da nicht nur in eine Form investiert wird, sondern das Geld auf mehrere Anlageobjekte gesplittet wird, verteilt sich auch das Risiko. Falls bei einem Fonds eine Investition einmal nicht lohnend gewesen ist, gleichen die anderen Anlagen dies in der Regel wieder aus. Bei den erzielten Renditen gibt es große Unterschiede. Je risikoreicher die Investitionen sind, desto größer kann auch der zu erwartende Gewinn ausfallen. Es gibt hierbei risikofreudigere Varianten und risikoarme. Einen Fonds kann man sowohl für eine kurzfristige Geldmehrung einsetzen, wie auch als Altersvorsorge. Nachteile ergeben sich durch das vorhandene Risiko - wie bei den meisten Investitionen besteht das Risiko des Verlustes. Um das Risiko einzugrenzen, wird die Zusammensetzung des Fonds genau berechnet und Kennzahlen wie der Value at Risk (VaR) bilden eine Abschätzung des Risikos. So wird eine optimale Mischung erreicht. Unterschieden werden die Fonds zudem durch den Investitionsbereich, es existieren beispielsweise Fonds für erneuerbare Energien oder im Automobilbereich.

Dividende

Bei dem Begriff Dividende handelt es sich um den Teil des Gewinns, den eine Aktiengesellschaft beziehungsweise Genossenschaft an ihre Aktionäre oder Mitglieder ausschüttet. Der Gesetzgeber verwendet den Begriff Dividende jedoch nicht, sondern bezeichnet diesen Gewinn laut § 174 Absatz 2 Nr. 2 des Aktiengesetzes als auszuschüttenden Betrag. Bei der GmbH ersetzt man den Begriff Dividende durch Gewinnausschüttung. Die Gewinne eines Investmentfonds bezeichnet man auch regelmäßig als „Dividende“, was fachlich jedoch nicht korrekt ist, weil die Ausschüttungen auch zinsartige Erträge enthalten können. Die jeweilige Höhe der auszuzahlenden Dividende wird vom Vorstand einer Aktiengesellschaft vorgeschlagen und anschließend von der Hauptversammlung mit einer einfachen Mehrheit auf Grundlage des Aktiengesetzes beschlossen. Die Auszahlung der Dividende erfolgt dann meistens am Tag (Ex-Tag) nach der Beschlussfassung der Hauptversammlung. Um Anspruch auf eine Dividendenauszahlung zu haben, ist ausschlaggebend, dass der Aktionär am Tag, bevor die Hauptversammlung die Dividendenausschüttung beschloss, die jeweilige Aktie in seinem Aktien- oder Wertpapierdepot hatte. In anderen Ländern gilt auch der Record date als Stichtag, um für die Auszahlung berechtigt zu sein. Für Geschäfte, bei denen die Vertragspartner ihre vertraglich festgelegten Verpflichtungen noch nicht begonnen haben (schwebende Geschäfte), bestimmt sich der Anspruch nach dem Schlusstag. In Deutschland ist es üblicherweise so, dass die Dividendenausschüttung nur einmal im Jahr stattfindet. In anderen Ländern kann es auch zu mehrmaligen Ausschüttungen im Jahr bis hin zu monatlichen Dividenden kommen. Die gängigste Form in den USA beispielsweise entspricht einer vierteljährlichen Auszahlung des Gewinns einer Aktiengesellschaft bzw. Genossenschaft.

Ausschüttende Fonds

Als ausschüttende Fonds bezeichnet man Investmentfonds, welche in einer bestimmten Periode erzielte Gewinne direkt an die Anteilseigner auszahlen. Bei den Gewinnen ist zwischen ordentlichen und außerordentlichen Erträgen zu unterscheiden. Als ordentliche Erträge bezeichnet man Gewinne durch Rendite und Zinsen, außerordentliche Erträge sind Gewinne, die durch den Verkauf von Wertpapieren erwirtschaftet wurden. Ausschüttende Fonds zahlen ordentliche Erträge immer aus, bei außerordentlichen Erträgen muss dies nicht der Fall sein. Die Ausschüttung findet regelmäßig statt und die Häufigkeit unterscheidet sich von Fonds zu Fonds. Sie wird in der Regel einmal im Jahr, halb- oder vierteljährlich getätigt. Die Ausschüttung kann entweder ein fester Wert je Anteil sein oder ein prozentualer Wert des eigenen Fondsanteils. Zu bedenken ist bei ausschüttenden Fonds, dass sich der Anteilspreis am Tag der Ausschüttung immer vermindert. Wenn der erwirtschaftete Gewinn kleiner ist als die Ausschüttung, so macht der ausschüttende Fonds Verlust. Ausschüttende Fonds beinhalten häufig eine thesaurierende Tranche. Als thesaurierend bezeichnet man den Anteil, der in den Fonds direkt reinvestiert wird. Die meisten Fonds sind reine thesaurierende Fonds. Steuerlich macht es keinen Unterschied, ob der Gewinn thesauriert oder ausgezahlt wird. Der Gewinnanteil wird beim thesaurierenden Fonds ebenso ausgewiesen und muss versteuert werden. Ausgenommen hiervon sind thesaurierende ausländische Fonds, welche erst beim Verkauf besteuert werden..

Aktien

Aktien sind Anteile an Unternehmen. Man unterscheidet verschiedene Arten von Aktien, die sich unter anderem aus den Rechten der Aktionäre herleiten. So kann beispielsweise ein Verkauf der Aktien nur unter Zustimmung des Unternehmens erlaubt werden. Man bezeichnet diese spezielle Art als Namensaktien. Die Mehrzahl der Aktien erlaubt jedoch einen freien Handel an der Börse. Dort treffen Interessenten und Verkäufer aufeinander. Nachfrage und Angebot regulieren den Preis der Aktien. Dieser wird als aktueller Kurs dargestellt. Für das Unternehmen ergeben sich durch die Emission, also die Ausgabe von Aktien viele Vorteile. So gelangen viele Geldmittel in den Betrieb. Allerdings bestehen auch einige Verpflichtungen. In regelmäßigen Abständen müssen die Gewinne und die Betriebszahlen offen gelegt werden. Jeder Aktionär hat das Recht, sich umfassend zu informieren. Auf Versammlungen wird über wichtige Fragen abgestimmt. Wer möchte, kann sich dort in einer Rede zur Situation äußern. Es besteht jedoch keine Verpflichtung zur Teilnahme an diesen Versammlungen. Das Stimmrecht kann auch an die Bank übertragen werden. Diese vertritt dann ihre Kunden. Wenn Gewinne ausgeschüttet werden, erhalten die Aktionäre einen Anteil. Durch diese Ausschüttungen und durch eventuelle Kurssteigerungen können die Aktionäre mit den Aktien Gewinne erzielen. Allerdings bestehen auch Risiken. Wenn der Kurs fällt, dann ist das eingesetzte Kapital in Gefahr. Falls nämlich der Kurs nicht wieder steigt, haben die Aktionäre Verlust erzielt. In einem Fonds werden verschiedene Aktien gebündelt und das Risiko für den Aktionär verringert sich dadurch. Gerade für Einsteiger, oder sofern der Kauf von Aktien als Altersabsicherung dienen soll, ist diese Variante empfehlenswert...

Festgeld

Von Festgeld wird gesprochen, wenn Kapital für einen festen, zuvor mit der Bank vereinbarten Zeitraum angelegt wird. Innerhalb dieses Zeitraumes ist der Zugriff auf das Festgeld nicht möglich. Anders als beim Kündigungsgeld, das nach einer bestimmten Kündigungsfrist verfügbar wird, verliert der Anleger bei der Kündigung des Festgeldes mindestens einen Teil der vereinbarten Zinsen. Diese sind im Vergleich zu anderen Anlagemöglichkeiten relativ hoch, was diese Form der Anlage trotz der fehlenden Flexibilität reizvoll machen kann. Zudem bleibt die festgelegte Höhe der Zinsen über die ganze Vertragslaufzeit bestehen. Dies kann jedoch zugleich ein Nachteil sein. Ein zu langer Anlagezeitraum kann sich negativ auswirken, wenn der Zinskurs steigt, das Festgeld aber zu Zeiten niedriger Zinsen angelegt wurde. Festgeld unterliegt wie andere Bankguthaben der Einlagensicherung, die gesetzlich vorgeschrieben ist. Teilweise geht der freiwillig angebotene Schutz der Kreditinstitute auch darüber hinaus. Generell gilt Festgeld als eine sehr sichere Geldanlage, da das Kapital nicht wie bei Aktiengeschäften von Kursschwankungen betroffen ist. In Zeiten, in denen die Zinsen niedrig sind, gilt das Festgeld als eher unattraktiv, da die Rendite im Vergleich zu anderen Optionen sehr niedrig ausfällt. Um einen zu großen Nachteil zu vermeiden, kann der Anleger sich auf die so genannte Treppenstrategie verlegen. Hierbei wird das Kapital auf unterschiedliche Vertragslaufzeiten aufgeteilt angelegt, um bei Kursänderungen schneller reagieren zu können. Das Festgeld ist eine relativ junge Anlageoption. Es entstand erst in den 1960er Jahren und wurde als eine Sparform entwickelt, die dem Bundesschatzbrief ähnelt. .

Tagesgeld

Charakteristisch für ein Tagesgeldkonto ist unter anderem, dass die Banken die Zinsen auf das Tagesgeld täglich ändern können. Bei Eröffnung eines Tagesgeldkontos ist der Zinssatz jedoch aus Gründen der Kundengewinnung häufig für einen gewissen Zeitraum garantiert. Während bei einem Festgeldkonto das Geld für einen festen Zeitraum angelegt ist und dem Anleger für diese Periode nicht zur Verfügung steht, kann man auf sein Tagesgeld jederzeit zugreifen und Ein- oder Auszahlungen tätigen. Eine feste Laufzeit gibt es für solche Konten nicht. Auszahlungen sind in der Regel nur auf ein vorher angegebenes Verrechnungskonto möglich, weshalb das Konto nicht für den Zahlungsverkehr geeignet ist. Durch die Tatsache, dass jederzeit auf das Tagesgeld zurückgegriffen werden kann, fällt es den Kreditinstituten schwerer, das dort angelegte Geld gewinnbringend zu investieren. Aus diesem Grund ist der Zinssatz im Normalfall deutlich niedriger als bei anderen festverzinslichen Anlageformen. Die Verzinsung findet durch die einzelnen Anbieter zu unterschiedlichen Intervallen statt. Hierbei ist zu beachten, dass kürzere Auszahlungsintervalle einen höheren Zinseszins-Effekt zur Folge haben. Einige Institute bieten eine Kombination aus Tages- und Festgeldkonten an. Durch das fest angelegte Kapital können die Banken einen höheren Gewinn erwirtschaften und einen höheren Tagesgeldzins anbieten. Vor allem in der Werbung locken Banken gerne mit hohen Zinsen auf das Tagesgeld. Da größere Summen jedoch meist in andere lukrativere Finanzprodukte investiert werden, ist der zusätzliche Gewinn durch einen Wechsel des Tagesgeldkontos häufig vernachlässigbar klein. Vielmehr sollte die Überweisungsgeschwindigkeit und der damit verbundene schnelle Zugriff auf das Tagesgeld in den Entscheidungsprozess für einen bestimmten Anbieter mit einfließen..

Anlage

Unter einer Anlage versteht man eine Investition. Der Begriff umfasst die verschiedensten Formen von Investitionen, von Aktien bis hin zu Immobilien. Das Ziel ist eine Vermehrung des Vermögens. Man unterteilt die Anlageformen nach verschiedenen Kriterien. Möglich ist eine Aufteilung nach dem Gegenstand, dem Zweck, der Funktion und der Interdependenz. Zu den klassischen Anlagemöglichkeiten zählen Aktien und Wertpapiere, wobei das Risiko stark variiert und von dem speziellen Fall abhängt. Fonds bieten eine gewisse Sicherheit, da das Risiko hierbei verteilt wird. Eine beliebte Anlage sind Immobilien, diese werden vor allem als langfristige Anlage erworben und dienen oft der Altersvorsorge. Neben den materiellen Anlagen können auch immaterielle Dinge erworben werden. Möglich ist beispielsweise der Kauf von Patenten und Lizenzen. Bei der Auswahl des richtigen Investitionsobjekts müssen die persönlichen Ziele berücksichtigt werden: Soll die Investition kurzfristig oder langfristig sein, wie groß darf das Risiko sein, welche zusätzlichen Kosten sind mit der Investition verbunden? Während Aktien sehr schnelllebig sind, bieten Immobilien erst auf längere Zeit große Gewinnmöglichkeiten. Gerade bei kurzfristigen Anlagen ist es wichtig, die mit der Anlage verbundenen Kosten genau zu kennen. Bei hohen Bearbeitungsgebühren oder anderen Aufwendungen wie beispielsweise die Grundsteuer rentieren sich Investitionen oft erst nach längerer Zeit. Ein weiterer wichtiger Punkt ist das gewünschte Risiko. Je riskanter die Anlage ist, desto lukrativer kann sie auch sein. Ein hohes Risiko kann hohe Renditen bringen – oder hohe Verluste. Erst nach einer gründlichen Analyse des zu erwartenden Gewinns, der voraussichtlichen Laufzeit, der Kosten und des Risikos lässt sich eine gute und passende Anlagemöglichkeit auswählen..